Tote Schiris pfeifen nicht

„Wunderbarer Wiener Schmäh. Ein gelungene Parodie auf Fußballclubs,

die Polizei und deren Methoden. Viele „typische“ Wiener oder Österreicher

findet man hier wieder. Und ganz nebenbei noch ein netter Krimi.“

Anna K.

Kommissar Groebner, Chef der Sonderabteilung XIII der Wiener Polizei, stolpert durch einen aberwitzigen Kriminalfall: Suchacek und Riegler, zwei Profischiedsrichter der österreichischen Fußballbundesliga, sind auf bestialische Art und Weise ermordet worden. Groebners Vorgesetzter, Hofrat Kriehuber, Pferdenarr und humorlos, fordert von seinem Kommissar die rasche Aufklärung der Untaten, wobei Groebner alle Sonderbefugnisse der Abteilung XIII in Anspruch nehmen soll. Während der Kommissar nun die eine um die andere heiße Spur mehr tollpatschig denn kriminologisch sattelfest verfolgt, hat er gleichzeitig seinen neuen Mitarbeiter, Rosenmayer, einzuschulen, wobei sich bald herausstelltt, dass jener zwar willens, jedoch vollkommen bar jeden kriminalistischen Spürsinnes durch die haarsträubenden Ermittlungsbemühungen hastet. Wenn hier noch jemand helfen kann, dann ein Fußballgott namens „Goleador“…

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